Yeah, ich habs geschafft! Ich war boarden in den Anden!!!
Aber ganz so einfach wars dann doch nicht
Von Freitag auf Samstag bin ich nach Mendoza gefahren und hab mir das nette Städtchen ein bisschen angeguckt. Mendoza ist für seine Weine bekannt (fast alle argentinischen Weine kommen aus Mendoza) und außerdem die letzte große Stadt vor den Anden. Außenrum ist eigentlich Wüste, aber die Mendociner haben es im Griff, mit vielen Kanälen ihre grüne Stadt zu bewässern. Zu meiner Schande hab ich dort keinen Wein getrunken, aber ich denk, das werd ich noch irgendwann nachholen.
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Plaza España
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Plaza Italia
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Plaza Italia
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Ein leeres “Parkhaus”
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Plaza Chile
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Plaza Chile
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Plaza San Martín
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Eingang in den Parque General San Martín
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See im Parque General San Martín
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Parque General San Martín
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Die ehemalige Bahnlinie in Mendoza
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Avenida Pedro Molino
Von Mendoza gings dann weiter nach Penitentes einem Skiort nahe der Grenze zu Chile. Dort angekommen sah ich folgendes:

hier wollte ich boarden

rechte Hälfte des Ortes

linke Hälfte des Ortes
Kurz gesagt: Ein verschlafenes Kaff in den Bergen, wo vielleicht mal bisschen was los ist, wenn Schnee liegt… es gab aber keinen Schnee….
Gut, die Einwohner (ja es gibt ein paar) meinten dann, dass es 30 km weiter in Chile Schnee gäbe.
Als ich versuchte, am Abend noch rüber zu trampen, war der einzige Erfolg dieser Sonnenuntergang:

Zum Glück hatte dann wenigstens das Hotel offen – das Hostel, das ich gebucht hatte war geschlossen – und ich konnte da übernachten.
Am nächsten Tag hat mich dann n netter Trucker mitgenommen nach Chile. Da der früher mal sowas wie n Bergführer am Aconcagua war, hat er mir einige interessante Sachen erzählt.

das weiße im Hintergrund ist der höchste Berg Amerikas (Aconcagua, 6962m)

schlechte Sicht in Chile
Hinterm Tunnel war das Wetter dann auch gleich ganz anders (Wolken stauen sich halt am Gebirge) und es war auch gleich mehr Schnee da, wenn auch nicht ganz so viel wie erhofft.
Der Kerl hat mich dann an einem “Ort” rausgelassen, der sich “Portillo” nennt und aus Hotel, Unterkünften für die Beschäftigten und den Liften besteht – ahja, noch n alter Bahnhof…
Sonntag war das Wetter eher bescheiden, ziemlich bewölkt und gegen Spätnachmittag hat es dann auch leicht angefangen zu schneien, aber dafür war der Montag herrlich. Sonne pur und weiße Hänge! Hat richtig Spaß gemacht, auch wenn es nicht allzuviele Pisten gibt. Ist halt alles ein bisschen kleiner und rückständiger als ich es von Europa gewohnt bin.
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zugefrorener See hinter dem Hotel bei schlechtem Wetter
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man beachte die Bindung links…
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und wieder hoch
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die Tunnel hier haben keine Chance beim ADAC-Tunnel-Test :-)
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zugefrorener See bei gutem Wetter
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Sicht von ganz oben
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auch Sicht von ganz oben
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Serpentinen
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ich bei der Mittagspause
Am zweiten Tag bin ich dann aber um 2 wieder abgereist, da ich meinen Bus von Mendoza nach Córdoba noch kriegen wollte. Hat dann auch alles funktioniert und ich bin heute morgen kurz vor Córdoba aufgewacht und konnte den Sonnenaufgang genießen.

der Bus von innen (cama)

